Es ist weit über 100 Jahre her, als in Kalifornien ein Kleidungsstück entwickelt wurde, das eigentlich dem Arbeitsschutz diente: die Jeans. Die klassischen Hosen in dunkelblauem derbem Stoff galten nicht nur als praktisch und robust – sie waren auch preiswert. Doch was zunächst nur als Bekleidung für den Job gedacht war, wurde schnell zu einem Klassiker der Modewelt. Längst hat die Jeans in den Alltag Einzug gehalten. Und auch Arbeitsschuhe wie Doc Martens sind zum modischen Accessoire geworden. Eine ganze Industrie hat sich weltweit darauf spezialisiert, Arbeitskleidung herzustellen, die heute modisch und praktisch, aber auch preiswert und zugleich ungeheuer komfortabel ist.

Keine Frage: Wer Arbeitskleidung trägt, der schützt nicht nur sich und sorgt damit für seine Gesundheit, er trägt in vielen Fällen auch den strengen gesetzlichen Vorschriften Rechnung. Denn tatsächlich muss Berufsbekleidung genau nach der Art der Tätigkeit getragen werden. Ob das Haarnetz, das für die Arbeit in der gewerblichen Küche vorgeschrieben ist, oder die massiven Schuhe, die dafür sorgen, dass sicherer Tritt und Belastung zugleich bewältigt werden: Funktionalität ist inzwischen selbstverständlich. So finden sich an den Arbeitskombis für Handwerker oftmals spezielle Taschen und Schlaufen, in denen spezielles Werkzeug befestigt werden kann. Das bedeutet auch, dass damit Unfallquellen frühzeitig vermieden werden.

Letztlich hat Arbeitskleidung noch ein besonderes Plus vorzuweisen. Durch eine einheitliche Kleidung kann auch die Corporate Identity geschaffen werden. Oftmals ist Berufskleidung – ob im Gastgewerbe oder im Kundendienst – so geschneidert, dass der Kunde bereits auf den ersten Blick erkennen kann, um welche Firma es sich handelt. Ein markantes Logo, ein passendes Basecap oder die Schürze, die typisch für das Restaurant ist: Berufsbekleidung einzusetzen, ist also in vielfacher Hinsicht sinnvoll. Wer sich für solche entscheidet, sollte sich deshalb gezielt für eine entsprechenden Ausstatter entscheiden. Denn die Wahl für solche Kleidung zahlt sich langfristig doppelt aus – weil sie die eigentliche Kleidung schont, aber auch, weil sie hilft, die Gesundheit nachhaltig zu schützen.

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